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Führungen und Touren  
 
Führungen und Touren

Wandertouren

Silber, Blei und Räuberei – Bis zum Beginn des 20. Jahrhundert wurde in Weiden Bleierz mit geringem Silberanteil abgebaut. Zeugnisse aus dieser Zeit sind auf dieser Tour zu sehen. Auch der Schinderhannes trieb sein Unwesen in der Umgebung. Die Tour beginnt an der Grube Aurora und führt über einen Quarzitfelsen, der seinen Namen dem berühmt-brüchtigten Räuberhauptmann Johannes Bückler "dem Schinderhannes" zu verdanken hat. Auf dem Rückweg wird am Marienstollen halt gemacht, wo das „Finderglück“ herausgefordert wird.
Kleine Wanderung ca. 5 km

STUMM-Eisenhütten-Weg – Die Wanderung beginnt in Weiden und führt die Traumschleife STUMM-Eisenhütten-Weg entlang, über Hottenbach, Asbach und Schauren über Schieferhalden zur Asbacher Hütte, einst ein wichtiger Standort der "Stummschen Eisenhüttenwerke". Über den Schinderhannesfels geht es zurück nach Weiden. Die Ganztageswanderung  von ca. 15 km ist verkürzbar auf ca. 7 km.
Eine Besichtigung der Bielschen Achatschleife ist nach Rücksprache möglich.
 

Nationalparktour Mörschieder Burr und Wildenburg – Von Weiden aus führt die Tour über den Schinderhannesfels durch das Fischbachtal nach Mörschied, wo die Mörschieder Burr erklommen wird. Von hier aus hat man nicht nur eine wunderschöne Aussicht, bei gutem Wetter ist sogar der Donnersberg zu sehen. Hier sind auch die Rosselhalden und Quarzitfelsformationen zu finden, die eine Besonderheit des Hunsrücks darstellen. Weiter geht es zur Wildenburg, wo bereits die Kelten ihre Spuren hinterlassen haben. Zurück geht es über die Asbacher Hütte nach Weiden. Für müde Beine steht auf der Wildenburg der Planwagen bereit. Ganztageswanderung ca. 15 km, verkürzbar auf ca. 6,5 km.

Nationalparktour Wildenburg, Kirschweiler Festung und Hohenfels – Die sehr anspruchsvolleTour beginnt auf dem Besucherparklatz der Wildenburg und führt über die Kirschweiler Rosselhalden hinunter ins Idarbachtal. Von hier geht es steil bergauf auf die Kirschweiler Festung. Dieser Höhenzug bietet eine wunderschöne Aussicht über die Hunsrückdörfer Kirschweiler und Hettenrodt auf die Stadt Idar-Oberstein und über die Steinbachtalsperre bis zum Idarkopf. Über das "Bärloch" geht es wieder ins Tal nach Katzenloch (410 m). Der Rückweg geht erneut bergauf zum Hohenfels (510 m), wo mit etwas Glück, eine Steingeiß vorbeischaut, weiter hinauf zur Wildenburg. (ca. 13 km, verkürzbar auf ca. 6,5 km mit Rosselhalden und Hohenfels).